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Im Rahmen des Projektes "Roter Turm - Tophane Achse" hat die Stadt Alanya von der staatlichen Generaldirektion für Liegenschaften unter Zustimmung des Ministeriums für Tourismus die Zuweisung der im Jahre 1227 von Sultan Alaaddin Keykubat erbauten historischen Werft von Alanya erhalten, in der unter Einhaltung der Bestimmungen des Denkmalschutzgesetzes ein Museum für Schifffahrt und Marinewesen entstehen soll. 
In seiner Bewertung des Projektes erklärte Bürgermeister Sipahioðlu, dass es nach seiner Verwirklichung zu einer deutlichen Beschleunigung der Entwicklung des städtischen Lebens, besonders aber auch des Tourismus und des kulturellen Lebens kommen werde. Im weiteren Verlauf seiner Rede äußerte Bürgermeister Sipahioðlu: "Einer unser größten Fehler bis zum heutigen Tage war vielleicht, dass wir den folgenden Generationen unsere historischen Werte und kulturellen Reichtümer nicht ausreichend überliefern konnten. Dank der selbstlosen Arbeiten unserer Stadtverwaltung und der Unterstützung durch das Tourismus uns Kulturministerium ist das Projekt jetzt bereit zur Umsetzung. Das Schifffahrt und Marinemuseum wird für Alanya von großem Wert sein. Gleichzeitig wird dieses Projekt einen Beitrag an der Entwicklung unserer Kultur und des Tourismus bedeuten." 
In seiner Rede erklärte Alanyas Bürgermeister Hasan Sipahioðlu, dass die weiteren Arbeiten an diesem Projekt gemeinsam mit der Kommandantur der Seestreitkräfte, dem Verteidigungsministerium, weiteren zuständigen Ministerien sowie Universitäten durchgeführt werden. Nach der genauen Definition des weiteren Ablaufes der einzelnen Projektpunkte, soll zudem daran gearbeitet werden, die Burg von Alanya als Weltkulturerbe anerkennen zu lassen. Zu diesem Zweck wurden bereits entsprechende Anträge an die UNESCO gestellt. Bürgermeister Sipahioðlu erklärte, dass er hoffe, dieses Projekt problemlos fertig stellen zu können..

Durch das Projekt "Kýzýlkule-Tophane-Achse" werde Alanya seinem Namen in der Gemeinschaft des Tourismus und der Kultur für jedermann unvergesslich machen. "Die Touristen werden nicht einfach nur die Festung besichtigen und anschließend wieder abreisen. Die Geschichte dieser historischen Stätten in unserer Umgebung ist selbst Vielen von uns unbekannt; wie sollen wir sie dann unseren Besuchern vermitteln. Dieses Museum wird ein Treffpunkt für Interessierte an Kultur und Geschichte werden; ein Ort, an dem längst vergangene Epoche und deren Geschehnisse den Menschen wieder nahe gebracht werden.", sagte Bürgermeister Sipahioðlu.
Für die Bekanntgabe der genauen Kosten, die für dieses Projekt erforderlich seien, und den exakten Zeitpunkt der Fertigstellung sei es noch zu früh, erklärte der Bürgermeister. Der momentanen Gesetzgebung zufolge, sind 10% der in Alanya eingezogenen Immobiliensteuer für die Erhaltung von kulturellen Werten vorgesehen.
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