In Alanya wird ein Behinderten Reha- und Bildungszentrum gebaut werden, in dem Patienten und ihre Begleitpersonen untergebracht werden können. Zu diesem Zweck wurde jetzt der künftige Standort des Zentrums bestimmt. Bereits seit einem Jahr stehen die Stadtverwaltung und das Landratsamt von Alanya mit Kommunen und Behindertenorganisationen der Länder Polen, Schweden, der Slowakei und Tschechien in Verbindung. In den vergangenen Tagen fand die 3. Integrations-Versammlung der Türkei und der Mitteleuropäischen Länder zu diesem Thema statt. Auf Einladung der Stadt Alanya waren Abordnungen der o.g. Länder und Organisationen nach Alanya gekommen, um gemeinsam den künftigen Standort des Zentrums zu besichtigen.
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Landrat Hulusi Doðan brachte in seiner Rede auf dieser 3. Integrationsversammlung seine Freude über das Projekt zum Ausdruck und erklärte, dass man plane, dieses Behindertenzentrum ohne Hindernisse zu errichten. "Mit diesem von uns geplanten Projekt werden wir eine Message nicht nur an Mitteleuropa sondern an die gange Welt senden. Mit Hilfe dieser Arbeit werden wir Menschen, die unterschiedliche Sprachen sprechen und verschiedenen Religionen angehören, unter einem Dach vereinen und somit eine beispielhafte Arbeit leisten. Ich bedanke mich bei Allen, die an diesem Projekt mitarbeiten." Bürgermeister Sipahioðlu bezeichnete dieses humane Projekt als äußerst wichtig und wertvoll und bedankte sich ebenfalls bei allen Mitwirkenden. Abschließend wünschte er allen Anwesenden ein Leben ohne Hindernisse. 
Im weiteren Verlauf der Versammlung hielten der Projektkoordinator und Amtsarzt der Stadt Alanya Dr. Mehmet Çam, die Vorsitzende des polnischen Vereines Trianon PL Ewa Gagat, der Generalsekretär der Türkischen Behindertenkonföderation Rifat Emekçi und Schulamtsleiter Ibrahim Köseoðlu ebenfalls Reden. Der sehbehinderte Istanbul Abgeordnete der AK Partei Lokman Ayva betonte, dass auch behinderte Menschen, ebenso wie andere, das Bedürfnis haben, Urlaub zu machen. Er werde sich auch weiterhin im Parlament für die Bedürfnisse behinderter Menschen in der Türkei einsetzten, versprach er abschließend.

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