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Im Rahmen des von der EU geförderten Projektes zur Verbesserung der interkulturellen Interaktion (Creative Approaches to Intercultural Competence CAIC) besuchten die Teilnehmer aus acht Ländern Bürgermeister Hasan Sipahioglu.
.jpg) An dem Projekt nehmen die Länder Irland, Spanien, Schweden, Belgien, Türkei, Norwegen, Tschechische Republik und Litauen teil.
 Durch dieses Projekt sollen die Teilnehmer gegenseitig Erfahrungen zu Themen wie Erwachsenenbildung, Erlernen von Fremdsprachen, Integrationsprobleme von Menschen unterschiedlicher Nationen und auf sie zugeschnittene Bildungsmaßnahmen, Bibliothekssysteme verschiedener Länder und diesbezüglicher Informationsaustausch, Bedeutung von Toleranz in verschiedenen Kulturen, Anerkennung verschiedener Kulturen und der Ausbau des Dialoges zwischen diesen gefördert werden.
 Bürgermeister Sipahioglu betonte die kulturelle Grundlage dieses Projektes und bezeichnete Alanya als die Stadt, die für dieses Projekt am geeignetsten ist, da hier Menschen aus verschiedenen Ländern ohne oder nur mit einem Minimum an Problemen miteinander leben.
Der Projektleiter Sean Moran äußerste in seiner Ansprache, dass die Projektteilnehmer sich in Alanya wie Zuhause fühlen und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass die hauptsächlich europäischen Residenten in Alanya nicht mit dem Titel "Ausländer" bezeichnet werden. "Die Menschen hier sprechen mehr als eine Sprache. Dies erleichtert den Informationsaustausch und die Kommunikation ungemein.", sagte Herr Moran. Die Projektteilnehmer bedankten sich beim Bürgermeister und überreichten ihm Geschenke aus ihren Herkunftsländern.
Im Rahmen der Projektarbeiten werden sich die Gäste morgen mit den 'Neu-Alanyanern' treffen.
Die erste Versammlung des Projektes hatte in Belgien stattgefunden. Die inzwischen 6. Versammlung findet in Alanya statt.
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