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STADT ALANYA UND BALTISCHER REISEVERANSTALTER NOVATURAS WERBEN GEMEINSAM FÜR ALANYA Im Rahmen der Bekanntmachung der Zusammenarbeit der Stadt Alanya und dem baltischen Reiseveranstalter Novaturas kamen die Berichterstatter/innen des litauischen Ji Magazins Inga Balnanosiene, des Cosmopolitan Magazins Marija Sineviciene, des Veslo Magazins Inga Razmaite, des Leva Magazins Loreta Glebaviciute und der Zeitungsjournalist Algis Palionis nach Alanya. Die Jounalisten werden sich eine Woche lang in Alanya aufhalten, um Infomationen zu sammeln und Fotos zu machen. Ihre erste Reportage machten sie mit Alanyas Bürgermeister Hasan Sipahioglu.

Alanyas Bürgermeister Hasan Sipahioglu beantwortete die Fragen der Journalisten Inga Balnanosiene, Marija Sineviciene, Loreta Glebaviciute und Algis Palionoszu Themen wie dem Tourismus in Alanya und Projekte der Stadt im Bereich Kulturtourismus.
.jpg) Der Bürgermeister beantwortete die Fragen der Journalisten über den neuen Marina, den Flughafen Gazipasa, die Kandidatur der Alanya Burg zur Aufnahme als UNESCO Weltkulturerbe, das Kizilkule-Tophane Projekt, das Projekt des Seefahrt- und Schiffsmuseums in der historischen Werft sowie über die Besucherzahlen aus den baltischen Ländern, das Tourimuspotenzial Alanyas, die berühmten Strände der Region und den Immobilienverkauf an Deutsche, Skandinavier und Staatsbürger aus baltischen Ländern.
 Die Frage der Journalisten, was Alanya von anderen Urlaubsdestinationen unterscheide, beantworte Bürgermeister Sipahioglu wie folgt: "Wie möchten, dass unsere Gäste anstatt sich den ganzen Tag lang im Hotel aufzuhalten und am Strand zu liegen, ihre Zeit in der Stadt geniessen. Wie veranstalten in Alanya keinen auf die Hotels sondern auf die Stadt ausgerichteten Tourismus. Dadurch erreichen wir, das unsere Gäste sich in das Leben der Stadt integrieren. Touristen können sich gleichzeitig entspannen und vergnügen. Ohne Probleme können sie gemeinsam mit den hiesigen Einwohnern das Strandleben geniessen. Wie bieten unseren Gästen alternative Tourismusmöglichkeiten, damit sie am Ende ihres Urlaubs mit schönen Erinnerungen in ihre Heimatländer zurückkehren können.
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